» Home »
  • Veröffentlicht am 23.05.2015 Neuigkeiten
    0

    Die Stadt Gersthofen gilt aufgrund der günstigen Lage über ihre Grenzen hinweg als idealer Standort für Industrie und Gewerbe. Im Flächennutzungsplan von 1986 wurden vorausschauend neue Gewerbegebiete ausgewiesen. Dies wird im neuen Flächennutzungsplan nicht mehr getan. Wie im Wohnungsbau geht die Stadtverwaltung davon aus, dass zuerst eine „Verdichtung“ und Bebauung bisheriger Flächen nötig sei.

    PRO GERSTHOFEN ist der Überzeugung, dass die Absicht, keine neuen Gebiete aufzuplanen,  einen Rückschritt bedeutet. Die Stadt Gersthofen hat so hohe Rücklagen, weil durch die vorausschauende Planung im Jahr 1986 neue Industrie- und Gewerbebetriebe ansiedeln konnten, die heute eine Gewerbesteuer von jährlich über 16 Millionen Euro in die Stadtkasse spülen. Viele kommunale Einrichtungen - wie zum Beispiel die Stadthalle, die Bücherei, das Ballonmuseum, Bäder, Parks, etc. - könnte sich die Stadt Gersthofen ohne Gewerbesteuereinnahmen nicht leisten. Dasselbe gilt natürlich auch für die Bezuschussung der zahlreichen örtlichen Vereine.

    Auch hier sagt PRO GERSTHOFEN: Wir müssen für die Zukunft unserer Stadt die Ausweisung von weiteren Gewerbeflächen fordern und fördern.

    Uns interessiert Ihre Meinung zu diesem Thema!


    Gelesen: (1652 x mal)



    • Name*
      E-Mail*
      Homepage

      Kommentar*

      Bestätigungscode: Abschicken




 © by Pro Gersthofen 2013 (17 queries)