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  • Pro Gersthofen zur Bebauung "Neue Mitte" im Zentrum Gersthofens

    Veröffentlicht am 23.07.2017 Neuigkeiten

    Pro Gersthofen zur Bebauung "Neue Mitte" im Zentrum Gersthofens

     

     

    Der Bauausschuss des Gersthofer Stadtrats hat in seiner Sitzung am 12.07.2017 – mit Ausnahme von Pro Gersthofen – eine Empfehlung an den Stadtrat beschlossen, wonach der Kreisverkehr, wie vom Investor gewünscht, im Norden auf der Höhe des bekannten Helmhofs errichtet werden soll (= Variante D).

     

    Pro Gersthofen ist für eine „offene“ Bahnhofstraße und gegen Staus und Schleichverkehr!

     

    In der Stadtratssitzung am 26.07.2017 soll dann eine wegweisende Entscheidung über die zukünftige Verkehrsregelung im Gersthofer Zentrum getroffen werden. Pro Gersthofen sieht in der Variante D jedoch gravierende Nachteile:

     

    Die Bahnhofstraße muss ab der Schulstraße in Richtung Strasserkreuzung gesperrt werden. Der gesamte Verkehr wird über die Schulstraße geleitet! Die Schulstraße ist aber u. a. der Schulweg vieler Kinder zur Pestalozzi-Grundschule. Bei Staus wird der Verkehr (sowohl von Westen als auch von Süden kommend) in die Seitenstraßen ausweichen.

     

    Richtige Platzierung des Kreisverkehrs ist entscheidend!

     

    Aus diesem Grund favorisiert Pro Gersthofen die Platzierung des Kreisverkehrs im Süden in Höhe der Strasserkreuzung.

     

    Hier bleibt die West-/Ost-Verbindung für den Verkehr frei, und die Seitenstraßen werden vom Schleichverkehr weitestgehend verschont. Laut Verwaltung ist diese Variante auch umsetzbar.

     

    Kommt ein neues Bürgerbegehren?

     

    Es ist nicht ausgeschlossen, dass ein neues Bürgerbegehren ins Leben gerufen wird, um einen Kreisverkehr im Norden und die Sperrung der Bahnhofstraße zu verhindern.

     

    Pro Gersthofen kündigt bereits jetzt an, ein entsprechendes Bürgerbegehren tatkräftig zu unterstützen!

     

     

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    Nach wie vor keine verbindlichen Aussagen des Investors zum höchsten Punkt der Bebauung im Zentrum Gersthofens!

     

    Die Stadträte Julia Romankiewicz-Döll und Albert Kaps von Pro Gersthofen weisen zudem darauf hin, dass der Investor zum höchsten Punkt der Bebauung im Zentrum Gersthofens nach wie vor keine konkreten und verbindlichen Angaben getroffen hat.

     

    Geht der Wasserturm als städtisches Wahrzeichen verloren?

     

    Aus Kreisen des Stadtrats wurde der Wasserturm als eventuelle Bezugsgröße genannt. Hiergegen wenden sich die Stadträte von Pro Gersthofen samt Vorstand. Sie befürchten, dass der Wasserturm als Wahrzeichen Gersthofens abgelöst wird.

     

     

     

     

    Albert Kaps und Julia Romankiewicz-Döll, Stadträte von Pro Gersthofen

     


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