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  • PRO GERSTHOFEN fordert die Sanierung von Hallenbad und Gerfriedswelle

    Veröffentlicht am 18.03.2016 Neuigkeiten
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    Arbeitskreis Baeder des Gersthofer Stadtrats

     

    Der Arbeitskreis Baeder des Gersthofer Stadtrats hat sich gegen ein Erlebnisbad in Gersthofen ausgesprochen.

     

    Vielmehr soll der Standard unserer Baeder, dies betrifft das Hallenbad in der Brucknerstr. und die Gerfriedswelle an der Sportallee, beibehalten werden.

     

    Die staedtische Verwaltung geht aktuell davon aus, dass die Bausubstanz der beiden Baeder noch die naechsten 20 Jahre halten wird. 

     

    In der Stadtratssitzung vom 16. Maerz 2016 wurde mehrheitlich eine detaillierte Untersuchung zur Sanierung der beiden Baeder beschlossen, d. h. auch die Bausubstanz wird Gegenstand dieser Expertise sein.

     

    Pro Gersthofen favorisiert die Sanierung von Hallenbad und Gerfriedswelle

     

    Auf der Grundlage dieser Feststellungen ist fuer Pro Gersthofen eine Sanierung beider Baeder sowohl die sinnvollste als auch die kostenguenstigste Loesung.

     

    Die Sanierung beider Baeder schlaegt mit geschaetzten 8 Mio. Euro zu Buche, waehrend ein Kombibad aus Hallen- und Freibad an der Sportallee mit etwa 15 Mio. Euro Kosten veranschlagt wird; der Neubau wird sogar Kosten von voraussichtlich 25 Mio. Euro verursachen.

     

    Weitere anstehende und kostentraechtige Projekte muessen beruecksichtigt werden

     

    Bei der Sanierung der Baeder ist nach Auffassung von Pro Gersthofen auch die Tatsache zu beruecksichtigen, dass in den naechsten Jahren noch mit erheblichen Ausgaben fuer weitere Projekte zu rechnen ist (siehe z. B. Mittelschule, Strassensanierungen, Bahnhofs- und Stadtzentrumsgestaltung). Aus diesem Grund muss bereits beim Baederkonzept ein gewichtiges Augenmerk auf die Kosten fuer die Umsetzung des Konzepts gerichtet werden.

     

    Standortvorteile ausnutzen!

     

    Aus Sicht von Pro Gersthofen sprechen auch die Standortbedingungen fuer eine Sanierung der Baeder, da die Besucher der Baeder keine weiten Wege zuruecklegen muessen. Dies gilt insbesondere fuer das Hallenbad, das aufgrund seiner zentralen Lage in der Brucknerstr. auch fuer Senioren, die auf oeffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, und Schulen sehr gut erreichbar ist.


    Hierbei soll allerdings nicht die Parkplatzproblematik an der Gerfriedswelle entlang der Sportallee verschwiegen werden. An sehr warmen Sommertagen wird den Anwohnern einiges aufgrund der unzulaenglichen Parkmoeglichkeiten fuer die Badegaeste zugemutet; hier muss dringend eine Loesung gefunden werden.

     

    Insgesamt darf mit Spannung das Ergebnis der vom Stadtrat beschlossenen Untersuchung zu den Sanierungsmoeglichkeiten der beiden Baeder erwartet werden und was uns dieses bringen wird.

     

    Ihre Meinung interessiert uns!

     

    Diskutieren Sie mit uns, welche Meinung Sie zur Umsetzung des Baederkonzepts vertreten.

     


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