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  • Neubau des Paul-Klee-Gymnasiums auf dem Festplatz

    Veröffentlicht am 15.10.2015 Neuigkeiten
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    Neubau oder Sanierung des Paul-Klee-Gymnasiums?


     

    Aktuell steht das renovierungsbedürftige Paul-Klee-Gymnasium in der Diskussion. Es geht hierbei um die Frage, ob das Schulgebäude saniert oder an neuer Stelle errichtet werden soll.

     

    Pro Gersthofen spricht sich mit gewichtigen Argumenten für einen Neubau des Paul-Klee-Gymnasiums auf dem Festplatz aus!

     

    Neubau des Gymnasiums

    Die Stadtratsgruppierung Pro Gersthofen und unser Verein stehen für einen Neubau des Paul-Klee-Gymnasiums für unsere Schüler. Die Investition in diese Bildungseinrichtung ist eine Investition in die Zukunft, die auch größere Erweiterungsmöglichkeiten und Freiflächen als der bisherige Standort bieten kann.

     

    Keine Containerlösung

    Da eine Sanierung während des laufenden Schulbetriebs nicht möglich ist, muss der Schulbetrieb während der Bauzeit gezwungenermaßen ausgelagert werden. Die Kosten einer „Containerschule“ in der Größenordnung von über 6 Millionen Euro sind finanziell nicht darstellbar.

     

    Dies ist verlorenes Geld, welches sich der Landkreis und damit aber auch der größte Kreisumlagenzahler, namentlich die Stadt Gersthofen, sparen können. An einem neuen Standort fallen die Kosten für eine Auslagerung in „Containern“ weg.

     

    Pro Gersthofen möchte auch in der Übergangszeit – die mehrere Jahre dauern kann – keine Schüler in Containern untergebracht wissen!

     

    Unterbringung in alter Mittelschule nicht möglich

    Eine Unterbringung in der baufälligen und nicht mehr den brand-und bautechnischen Vorschriften entsprechenden Mittelschule lehnt Pro Gersthofen entschieden ab. Der gesamte Bauzeiten- und damit auch der Kostenplan für unsere eigene Schule werden durcheinander gebracht. Außerdem fehlt heute schon der bereits abgerissene Fachtrakt für die Schüler.

     

    Insgesamt reicht damit die Raumkapazität für die gesamten Schüler auf keinen Fall aus!

     

    Die Mittelschule wurde bislang von maximal 500 Schülern besucht, im Gymnasium müssen muss mit der doppelten Anzahl von Schülern gerechnet werden. Die für ein Gymnasium benötigten Fachräume fehlen gänzlich.

    Ein Neubau am alten Standort ist somit ohne Verlagerung während der Bauzeiten auf den Festplatz (Containerlösung) überhaupt nicht möglich.

     

    Standort für Neubau des Paul-Klee-Gymnasiums auf dem bisherigen Festplatz

    Pro Gersthofen sieht als idealen Standort für einen Neubau unseren bisherigen Festplatz an.

    Auf dem Festplatz steht genügend Fläche für einen großzügigen Bau mit Außenanlagen und Parkplätzen zur Verfügung.

     

    Dies wäre zukunftsweisend!

     

    Das Gelände des Festplatzes könnte ohne große „Freimachungskosten“ sofort überplant und bebaut werden. Der Baubeginn könnte nach einer Planungsphase sehr zeitnah (2017) gesetzt werden, ohne dass zusätzliche Kosten generiert werden.

     

    Die Sportfläche sollte beibehalten werden

    Im Fall der Umsetzung des Vorschlags von Pro Gersthofen entstehen die geringsten Kosten, da das Betriebssportgebäude und die Rasenflächen beibehalten werden.

     

    Festplatzverlagerung auf eine Fläche westlich des Bahnhofs

    Bei diesem weitergehenden Gesamtkonzept für unsere Schulen von Pro Gersthofen ist der einzige Punkt, bei dem Kosen anfallen, die Verlagerung des Festplatzes.

     

    Zunächst ist festzustellen, dass mit Ausnahme des Flohmarktes der Festplatz nur noch für 10 Tage im Jahr benötigt wird.

     

    Wertvolle Flächen werden hier von der Kommune vorgehalten. Pro Gersthofen hat sich nach ausführlichen Beratungen für eine Verlagerung nördlich des Park-und Ride-Platzes am Gersthofer Bahnhof entschieden. Auf diesem Gelände könnte eine ca. 8000 Quadratmeter große Fläche für einen neuen Festplatz entstehen.

    Die neu geschaffenen Parkplätze für die Bahnpendler könnten mitgenutzt werden. Der Kostenfaktor wäre sicher niedriger anzusetzen als etwa einer Verlagerung in das Wareco-Gebiet oder gar in das Gebiet nördlich der Thyssenstraße; Letztgenanntes würde zudem erst nach einer zeitraubenden Umlegung in etwa 5 Jahren zur Verfügung stehen.

     

    Das Gelände westlich des Bahnhofs wäre direkt an den öffentlichen Nahverkehr angebunden und würde für das gesamte Gebiet eine Aufwertung bedeuten.

     

    Zusätzlich könnte dieses Gelände für Open-Air- und Freiluftkino-Veranstaltungen sowie für Flohmärkte in Mehrfachnutzung verwendet werden. Lärmprobleme, wie beim bisherigen Festplatz mit Immissionsschutzbestimmungen, fallen beim Bahnhof weg!

     

    Was geschieht nach dem Umzug in einen Neubau mit  den bisherigen Flächen des Gymnasiums?

    Nach den Vorstellungen von Pro Gersthofen sollte das Gelände des Gymnasiums für Schulzwecke weiter verwendet werden. Die gesamte Infrastruktur für einen großen Bildungskomplex ist hier vorhanden. Synergieeffekte mit der Franziskus-Schule und der Mittelschule sollten genutzt werden.

     

    Angebot an die Internationale Schule (ISA) für Verlagerung aus dem Industriegebiet

    Die Internationale Schule (ISA) im Industriegebiet (Ziegeleistraße) beabsichtigt – auch durch bestimmte Auflagen begründet – mittelfristig eine Verlagerung der ISA an einen neuen Standort.

     

    Sollte der Vorschlag von Pro Gersthofen umgesetzt werden, wäre die Stadt Gersthofen gefordert, mit der ISA in Verhandlungen zu treten, um die frei werdenden Flächen des Gymnasiums nach dem Umzug der ISA zum Kauf anzubieten.

     

    Bei diesem Gesamtkonzept überzeugen eindeutig die Vorteile, von denen sowohl Schüler, Eltern, Anwohner als auch kostenmäßig die Stadt Gersthofen profitieren.

     

    Einige Probleme könnten damit auf einen Schlag gelöst werden!

    Uns interessiert Ihre Meinung zu diesem bildungspolitisch zukunftsträchtigen Thema!



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