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  • Veröffentlicht am 23.05.2015 Neuigkeiten
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    In Flugblättern werden im Augenblick in Gersthofen Ängste vor einer Ghettoisierung im Autobahnviertel geschürt. Es wird vermutet, dass noch viel mehr Asylbewerber in diesem „Ghetto“ untergebracht werden. Außerdem wird in den Flugblättern kolportiert, dass diese Unterbringung mit einem „massiven“ Wertverlust der angrenzenden Anwesen verbunden sei.

    Dies ist nach Meinung von PRO GERSTHOFEN nicht richtig. Hier die Fakten:

     

    Eine Stiftung hat den Antrag auf den Bau von fünf Containern für Asylbewerber gestellt. Dieser Antrag muss nach der neuen gesetzlichen Regelung in dem Gewerbegebiet westlich des Autobahnviertels, also gerade nicht in einem Wohngebiet, genehmigt werden.

     

    PRO GERSTHOFEN spricht sich für den Antrag aus, weil wir den einzelnen Menschen im Vordergrund sehen, der ohne Schuld in große Not geraten ist. Wir sind verpflichtet, diesen Menschen nach Möglichkeit zu helfen.

     

    Wir sollten uns nicht an der Anzahl der Asylbewerber festklammern und dem Landkreis und den anderen Gemeinden den schwarzen Peter allein zuschieben.

    Vielmehr sollten wir Vorbild für andere Gemeinden sein. Dem Image der Stadt Gersthofen wird dies sicher nicht schaden.

     

    Uns interessiert Ihre Meinung zu diesem polarisierenden Thema!



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